| Aus "das Schwarze Korps" vom 03.11.1938, Titelsseite; Wording an die SS für die Ereignisse nach dem 07.11.1938
Das fehlte noch... Die Niederlagen, die das Weltjudentum im Jahre 1938 erlitten hat, sind in ihren Auswirkungen noch gar nicht abzusehen. Sie sind vernichtend, weil sie sich in Gebieten vollzogen und vollziehen, die die Juden selbst zu Ausgangsstellungen für ihren Angriff auf das nationalsozialistische Deutschland ausgebaut hatten. Die Befreiung Wiens vernichtete die uralte Hochburg der Juden in Mitteleuropa, von der aus sie seit Jahrzehnten gegen das Reich angerannt waren, vor 1933 durch "friedliche Durchdringung", nach 1933 durch offene Spaltungsversuche im deutschen Volkskörper. Gleichzeitig zerbarst hier in Wien jene Nietstelle zwischen dem Judentum und der römischen Internationale, die sich unter dem gemeinsamen Nenner ihres Hasses gegen das Reich zu einer Verschwörung zusammengefunden hatten, deren politische Erscheinungsform das Schuschnigg=.System, deren "geistige" Erscheinungsform der katholisch.=jüdische=legitimistische, jedenfalls undeutsche "österreichische" Mensch war. ITALIENS SIEG Der Sieg des Rassegedankens in Italien und seine überaus rasche praktische Verwirklichung vernichtete die Hoffnung des Judentums, sich wenigstens in einem der beiden "autoritären" Staaten festzusetzen und von hier aus die Achse Rom-Berlin zerstören zu können. Der Zusammenbruch der alten Tschecho=Slowakei und die daraus folgende totale Frontschwänkung der tschechisch=slowakisch=ukrainischen Politik hat nicht nur die bevorstehende Ausräucherung des Judenzentrums Prag zur Folge, das die Rolle Wiens übernehmen sollte, und zum Teil auch schon eingenommen hatte. Hier ist vorallem die machtpolitisch=strategische Schlüsselstellung der Juden in Europa gefallen. Bis zum Tage von München lebten die Juden in der Hoffnung, dass das römische Viereck eines Tages die Sprengladung im Herzen Deutschlands sein würde. Seit Jahr und Tag hatten sie ideell und materiell an der Festigung des Bündnisses Paris=Prag=Moskau gearbeitet, dass keinem anderen Zweck dienen sollte, Milliarden und aber Milliarden aus den Propagandafonds des Weltjudentums und seines Werkzeuges, der Freimaurerei, wurden verpulvert, um die Völker zur "Verteidigung" Prags, das heisst zum Angriffskrieg gegen Deutschland aufzurufen. Weitere Milliarden waren bereitgestellt, um den Krieg zu finanzieren. Noch am 27. September erklärte der amerikanische Schatzkanzler Morgenthau, zurzeit einer der massgeblichsten Führer des Weltjudentums, er würde das menschenmöglichste Tun, um alle finanziellen Bedürfnisse eines europäischen Krieges zu befriedigen. Man kann nach solchen Hoffnungen und solchen Vorbereitungen ermessen, mit welch grausigen Katzenjammer die Juden aller Welt am Morgen nach München erwacht sind. Mit der böhmischen Festung zerbrach nicht nur die Hoffnung auf einen mit einiger Aussicht auf Erfolg zu führenden Angriffskrieg. Hier zerbrach auch für alle Zeit die Möglichkeit, ein sich wehrendes Deutschland von den Rohstoffquellen des Südostens, ja überhaupt von seinem natürlichen Wirtschaftsgebiet abzuschneiden. Hier zerrissen in wenigen Stunden all die jahrelang so sorgsam zwischen Paris, Prag, Moskau gesponnen Fäden. Hier versank das französisch=sowjetrussische Bündnis in den Orkus völliger Wertlosigkeit. Der Hauptgedanke der jüdisch=freimaurerischen Weltpolitik, Deutschland und Italien durch ein System von "demokratischen" Mächten einzukreisen, ist mangels Masse über Nacht zum Hirngespinst geworden. Nicht geringeren Schock muss neben dieser Erkenntnis den Juden das völlige Versagen Sowjetrusslands verursacht haben. In Moskau haben sie seit 20 Jahren an einem Staat gearbeitet, der nicht nur im eigenen Bereich jüdische Herrschaftsideale verwirklichen, sondern diese Herrschaft, sei es durch die "Weltrevolution", sei es durch militärische Machtmittel, über die ganz Welt ausdehnen sollte. Seit 1933 war der Hauptzweck dieses Gebildes von Judas Gnaden, seine willenlosen Menschenmassen und seine ungeheuren, nach jüdischen Plänen organisierten Rohstoffe gegen Deutschland einzusetzen. Während die Juden innerhalb Russlands praktisch die gesamte "Führerschicht" des Sowjetstaates stellten, waren sie ausserhalb Russlands bemüht, die so entstandene Kriegsmaschine in die Front der freimaurerisch geführten "demokratischen" Mächte einzuspannen. Und nun hat sich diese Kriegsmaschine, deren voraussichtliche Gefährlichkeit in den furchtbarsten Farben geschildert wurde, als ein wertloser tönerner Koloss erwiesen. Moskau hat für Prag keinen Finger gerührt, weil es keinen Finger rühren konnte und weil Herr Stalin heilfroh ist, wenn er seine Herrschaft im eigenen Lande aufrechterhalten kann. Das geht ua. auch sehr deutlich aus der grosse Anklagerede hervor, die der Tyrann im Kreml am 28. Oktober vor dem kommunistischen Jugendverband gehalten hat. Sie war das Eingeständnis des völligen wirtschaftlichen Chaos der Sowjetunion, das schon lange kein Geheimnis mehr war. Nicht nur im Westen, auch im Osten, in China sieht deshalb die ungeheuerliche Seifenblase der Sowjetmacht dem Fall seiner Bundesgenossen tatenlos zu. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Seifenblase durch inneren Druck zerplatzen und wann auch dieser Traum einer jüdischen Herrschaft ausgeträumt sein wird. Frankreich ist eben dabei, sich endlich seiner selbst zu besinnen. Und wenn das französische Volk soweit ist, dass es für sich eine französische Politik fordert, wird es auch bald zu der Erkenntnis gelangen, dass Frankreich den Franzosen gehört. Schon hat die französische Regierung jene jüdische Emigranten abgehalftert, die bisher die deutschfeindlichen "deutschen" Sendungen des staatlichen Rundfunks besorgten. FRANKREICH ERWACHE! Und der Tag ist nicht mehr fern, an dem sie sich überlegen dürfte, weshalb denn gerade Paris der Sammelpunkt aller jüdischen, deutschfeindlichen, jedenfalls aber nicht französischen Politiker und Literaten sein soll, die im eigenen, jedenfalls aber nicht französischen Interesse daran arbeiten, eine deutsch=französische Verständigung zu verhindern. Schon gibt es in Frankreich, aber auch in der Schweiz und in vielen anderen Ländern, eine sogenannte Fremdengesetzgebung, die nichts anderes ist als eine Gesetzgebung gegen die Juden: der Keim der Rassengesetzgebung von morgen und übermorgen! Unter solchen Umständen bleibt den Juden nichts anderes übrig als eine Katastrophenpolitik. Haben sie bisher mit viel Geduld und Vorsicht daran gearbeitet, eine Niederlage Deutschlands zu erwirken, und galt ihre Kriegshetze einer planvollen Herbeiführung dieser Niederlage, so ist ihr Schlachtruf heute: Krieg und Chaos um jeden Preis! An eine Niederlage Deutschlands noch zu glauben, dürfte ihnen nunmehr der Verstand verbieten; dazu hat sich die politisch=strategische Lage zu sehr verändert. Aber sie befinden sich heute in der Rolle des Spielers, der den allerletzten Einsatz wagt und alles auf diese letzte Karte setzt. Die Erfahrungen des Weltkrieges haben sie gelehrt, dass auch ein völlig sinn= und ergebnisloser Krieg günstige Vorausetzungen für die Ausbreitung des jüdischen Bolschewismus bietet. Es genügt, die Völker verbluten und verarmen zu lassen und ihren Glauben an die politische Führung zu erschüttern. Das Kriegsziel und Kriegsergebnis ist dabei belanglos. So sehen wir derzeit die jüdische Kriegspropaganda auf England und Amerika konzentriert, auf zwei Staaten also, die an sich die geringsten Interessen an einem Krieg gegen Deutschland haben müssen, weil sie bei einem solchen Krieg nichts gewinnen können. Aber diese beiden Staaten beherrschen mit Sowjetrussland zwei Drittel dieser Welt, und es wäre im jüdischen Sinne ein gewaltiger Fortschritt, wenn es gelänge, beide Reiche dem Bolschewismus auszuliefern, auch wenn Deutschlands Macht dabei unangetastet bliebe. Diese Spekulation hat allerdings nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die Entwicklung beschleunigt wird, wenn sie so schnell vor sich geht, dass die anglikanischen Völker gar nicht erst zur Besinnung kommen können. So sehen wir, gewiss zum erstenmal in der Geschichte, dass die Juden ihre Stellungen hinter den Kulissen verlassen und sich selbst in den Kampf begeben, mit dem Ziel, die Wirtsvölker mitzureissen. In Amerika, unter der Herrschaft seiner judenfreundlichen Führung, fühlt sich das Judentum stark genug, offene Kampforganisationen zu gründen, offen für den Boykott deutscher Ware und deutscher Schiffe aufzutreten, offen Überfälle auf Deutsche, auf deutsche Vereine und Versammlungen zu unternehmen und die nichtjüdischen Amerikaner unter den Terror einer in ihren Ausmassen uns gerade zu unvorstellbaren Hetzpropaganda zu beugen. DAS TOLLSTE STÜCK In Antwerpen überfallen jüdische Banditen deutsche Passagiere eines deutschen Dampfers. Das ist alles andere als eine Einzelaktion. Das ist nur der erste Versuch, Misshelligkeiten zwischen Deutschland und Belgien zu provozieren und vor der um Belgien immer sehr besorgten englischen Öffentlichkeit eine Gefährdung Belgiens durch Deutschland erscheinen zu lassen. Der Jude schreitet zum letzten verzweifelten Einsatz. Er lässt die Maske fallen. Die jüdische Weltmacht, die noch vor wenigen Jahren ihre Existenz verleugnete, die noch vor wenigen Jahren sich als harmlose Religionsgemeinschaft zu tarnen suchte, die noch vor wenigen Jahren in der Schweiz einen Schauprozess aufzog, um zu "beweisen", dass es gar kein politisch organisiertes und einheitlich geführtes Judentum gäbe, ist aus der Versenkung gestiegen. Sie hat uns den Krieg erklärt! Vielleicht halten die Juden diesen Krieg für gefahrlos, weil es ja keinen jüdischen Staat gibt, den wir als Gegner betrachten könnten, weil sie ja keinen Botschafter bei uns haben, dem wir die Pässe zustellen könnten. Sie irren sich. Wenn sie den Krieg wollen, können sie jeden wie immer gearteten Krieg von uns haben das fehlte noch, dass wir auf eine Provokation nicht in der einzig richtigen Weise zu antworten verstünden. Deutschland hat es jahrelang geduldet, dass die jüdische Hetzpropaganda mit der Behauptung umging, in Deutschland ginge es den Juden schlecht, sie würden enteignet, verfolgt, eingesperrt, gefoltert. Wir haben darüber gelächelt, denn wir kennen die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass wir die Betätigung der Juden in der Wirtschaft, in der Kunst und Kultur auf ihren eigenen Bereich beschränkt haben, und dass wir selbstverständlich ihren Einfluss auf die Deutsche Politik ausschalteten, und dass sie auch in ihren persönlichen und geschlechtlichen Beziehungen auf einander angewiesen sind. Sie haben ihre eigenen Schulen, Synagogen, Theater, Kinos, Krankenhäuser, Vereine, Sportverbände, Bäder, es gibt mehr als genug jüdische Unternehmer und Kaufleute, bei denen die Juden ihren Bedarf decken, und die wiederum von ihrer jüdischen Kundschaft leben können. VIEL ZU GERECHT Eine gerechtere Lösung der Judenfrage als diese saubere Trennung ist nicht denkbar. Nirgendwo sind die Juden, sofern sie sich ehrlich zum Judentum bekennen, so frei, so ungestört und so sehr unter sich wie in Deutschland. Und nirgendwo geht es ihnen materiell so gut. Denn während wir ihre Betätigung auf den jüdischen Bereich beschränkten, haben wir ihnen den gesamten beweglichen und unbeweglichen Besitz, die Häuser, die Hypotheken, die Bankkonten, die Wertpapiere, die Aktien belassen, die sie in langen Jahren dem Deutschen Volksvermögen entnommen, sich erschwindelt, ergaunert haben. Das heisst: ein paar hunderttausend Menschen in Deutschland besitzen gemeinsam ein Vermögen, wie es nicht einmal ebenso viele Millionen Deutsche aufweisen können. Und sollte es nun unter diesen im Durchschnitt überaus reiche Menschen einige geben, die wirklich arm sind, so ist dies gewiss doch nicht unsere Schuld. Es fällt doch wohl auf eine reiche Familie zurück, wenn sie eines ihrer Glieder hungern lässt. Das ist aber noch nicht alles. Dieses von den Juden als Hölle geschilderte Deutschland zieht wie ein Magnet Juden aus aller Welt an sich, die eigens angereist kommen, um sich an der blühenden Deutschen Volkswirtschaft zu bereichern. Deutschland hat auch diese Parasiten bisher grosszügig geduldet, weil wir in unserer Grosszügigkeit bereit waren, diese Leute als "Holländer", als " Schweizer", als "Amerikaner", als "Polen", "Ungarn", "Rumänen" und Gott weiss was anzusehen, solange die betreffenden Staaten bereit waren, ihnen derartige Pässe auszustellen. Dieses ganze mehr als gerechte, mehr als grosszügige Entgegenkommen, dass die Juden uns nur als Dummheit auslegen, beruht aber auf der Annahme, dass wir uns mit dem Weltjudentum zwar möglicherweise in einem Zustand der Spannung, aber doch immerhin des Friedens befinden. NUR KEINE UNTERSCHIEDE! Erklären uns die Juden jedoch den Krieg und das haben sie bereits getan so haben wir die bei uns befindlichen Juden genau so zu behandeln, wie man Angehörige einer kriegführenden Macht zu behandeln pflegt. Dann muss es uns völlig gleichgültig sein, ob ein angeblich " Unschuldiger" getroffen wird. Die in Deutschland befindlichen Juden sind ein Teil des Weltjudentums, sie sind mitverantwortlich für das, was das Weltjudentum gegen Deutschland unternimmt, und - sie haften für die Schäden, die das Weltjudentum uns zufügt und zufügen will. Wir haben nun in erster Linie diejenigen Juden aus Deutschland zu entfernen, die sich hiermit fremden Pässen oder ohne Pässe aufhalten und denen ihr "Heimatstaat" die Rückreise nicht verwehren kann. Wir haben alle in Deutschland verbleibenden Juden, denen das jüdische Element einen regelmässigen Lebenserwerb nicht bietet oder nicht bieten will zu internieren und zu einer geordneten Tätigkeit anzuhalten, denn wir müssen verhindern, dass diese Leute in das Verbrechertum absinken und dort jeder wirksamen Kontrolle entzogen auf ihre Weise für die Interessen des Weltjudentums tätig sind. Wir haben dafür zu sorgen, dass auch alle anderen Juden als Angehörige einer feindlichen Macht und als deren stets wirksame Agenten nicht länger Wohngemeinschaften mit Deutschen teilen, mit Deutschen unter einem Dach, in der gleichen Strasse, im gleichen Stadtviertel wohnen. Man möge sie in eigenen Wohnbezirken sammeln, wo ihre Tätigkeit kontrolliert werden könnte. Das ist gleichzeitig die wirksamste Massnahme zur Beseitigung der in den meisten Grossstädten herrschenden Wohnungsnot. Und schliesslich haben wir festzustellen, inwieweit das ungeheure Vermögen, das die Juden in Deutschland besitzen, von den Besitzern dazu verwandt wird, ihnen ein arbeitsames und würdiges Dasein zu sichern und in welchen Ausmass es andererseits totes Hamstergut ist, das der Deutschen Volkswirtschaft entzogen wurde, zu dem ausschliesslichen Zweck, den Eigentümern ein völlig müheloses Einkommen auf Kosten anderer zu sichern. An diesem Hamstergut müssen wir uns schadlos halten für die wirtschaftlichen Schäden, die uns das Weltjudentum zufügt, aber auch für die Schäden, die uns dadurch entstehen, dass uns die Kriegshetze des Weltjudentums zu neuen Rüstungen zwingt. Wenn die Juden schon zum Krieg gegen Deutschland hetzen, dann sollen sie auch die Waffen bezahlen, die uns gegen ihre Hetze schützen! |
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